Logimat 2019 – Review

»In der zunehmend digitalen Logistik-Welt sind analoge Kontakte unverzichtbar,
um persönlich über Bedarfe und Lösungen sprechen zu können.«

Der regelmäßige Austausch ist – wie nicht anders zu erwarten – ein wesentlicher Faktor in Logistik-Partnerschaften. Nur im persönlichen Gespräch lassen sich Bedarfe exakt definieren und fein justierte Lösungen erarbeiten. So brachten die intensiven Gespräche auf der Logimat neben spannenden Kontakten auch wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der weiteren Entwicklung logistischer Prozesse.

Ein vielschichtiges Feld ist die automatisierte Verarbeitung großer Datenmengen – batch processing. Bereits bei (vermeintlich) einfachen Anwendungen, wie das Labeln von Sendungen unterschiedlichster Art, gibt es Hindernisse im Tagesgeschäft: Schnittstellen sind nicht kompatibel, Zuordnungen zu Konfektionierungen stimmen nicht, Adressdaten haben unterschiedliche Formate, … Unsere Lösung: die von Logiline entwickelte Software »edison«.

Die Besucher auf unserem weihnachtlichen Stand konnten also viel erleben: unsere Logistiksoftware im Live-Einsatz, eine Weihnachtsgeschichte nach einer wahren Begebenheit, Spannendes und Entspannendes, Weihnachtszauber und Erkenntnisse für die logistische Zukunft.

Und sonst?

  • Der (alkoholfreie) Glühwein kam sehr gut an
  • Weihnachtsplätzchen waren ein echter Renner
  • Neue Freundschaften und Partnerschaften wurden geschlossen und Kooperationen vereinbart
  • Gespräche (nicht nur) über logistische Themen waren für alle Branchen spannend: Büromöbelhersteller, Automotive, Campingausrüster, Verbandsvertreter, Flurförderfahrzeughersteller, Medienvertreter, Konsumgüterhersteller, Frachtführer, Systemhaus, Softwarehersteller, Logistikkollegen…

Das sagen die Besucher:

  • »Hohohooooo« und »frohe Weihnachten« hörten wir vom Aufbautag, über die Messetage, bis zum Abbau stündlich mehrfach.
  • Kompliment zum Messestand! Endlich mal was anderes!
  • Leckerer Glühwein!
  • Wo haben Sie den Tannenbaum her?
  • Darf ich mich an Ihr Feuer setzen zum Ausruhen?
  • Können wir ein paar Fotos in den Samtsesseln machen?
  • Warum tragen Sie alle rote Joggingschuhe?
  • Ein echter Imagegewinn für die Logistik…
  • Oh, haben Sie nicht den Fightclub auf der CeMAT moderiert?
    Stimmt. Das können Sie hier sehen.

Die Geschichte vom Weihnachtsbaum

Es war einmal…

…zu einer Zeit, in der sich die Menschen auf die Weihnachtszeit vorbereiteten: Allerorten wurden leckere Kuchen und allerlei Weihnachstspezereien gebacken, die Kinder freuten sich auf den Heiligen Abend und die Eltern suchten den prachtvollen Schmuck für den Weihnachtsbaum.

Auch in den Kaufhäusern bereitete man sich auf diese schöne Zeit vor. Die Menschen sollten schließlich in stimmungsvoller Atmosphäre mit prachtvollem Weihnachstambiente zum Konsum animiert werden. Zu diesem Zwecke wurden für eine große Kaufhauskette Weihnachtsbäume geordert. Da auch in der friedvollen Weihnachtszeit auf die Kosten geachtet werden muss, sollten diese Bäume aus Asien kommen – das sollte Folgen haben.

Die Produktion, immerhin knapp 300 Industriepaletten, wurde rechtzeitig fertiggestellt, allein der Transport über die Seidenstraße dauerte außerplanmäßig lange und ließ den Zeitplan zur Verteilung scheitern: kein Stückgutnetzwerk sah sich in der Lage, die Bäume rechtzeitig zuzustellen! So wären unzählige Kaufhäuser in ganz Europa beinahe ohne Weihnachtsbaum gewesen, doch eine glückliche Fügung brachte den Kontakt zu Logiline.

Wir krempelten buchstäblich die Ärmel hoch und sorgten mit Köpfchen und Händchen dafür, dass innerhalb von nur fünf Tagen mit fast 20.000! Transporten die so dringend benötigten Weihnachtsbäume europaweit an alle Kaufhäuser zugestellt wurden – und das noch vor dem 1. Advent.

So konnte eine zauberhafte Weihnachtsatmosphäre geschaffen werden und die Besucher die wundervolle Stimmung genießen.

Und weil wir nicht gestorben sind, verzaubern wir Sie noch heute.

Impressionen von der Messe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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